Meine Philosophie

Ablauf einer Behandlung

Der Weg zu Deiner persönlichen Lösung ist oft ein Prozess von inneren und äusseren Faktoren, die sich gegenseitig beeinflussen und miteinander zu einem neuen Gleichgewicht finden. Berührungsreize bringen eine neue Dynamik in das System und können Veränderung bewirken.

Befundung  Hypothese

Jede Therapieeinheit beginnt mit einem Gespräch. Wir versuchen Zusammenhänge und Ursachen zu erkennen.

ziel
möglicher Weg

Basierend auf der gefunden Hypothese, formulieren wir Behandlungsziele und mögliche Massnahmen.

Manuelle
Therapie

Die Behandlung erfolgt in ständiger gegenseitiger Kommunikation: Innerlich wach, äusserlich ganz entspannt.

Gesundheit

Gesundheit wird meist als etwas verstanden, das da ist, aber von Zeit zu Zeit verloren gehen kann.
Ich verstehe Gesundheit auch als etwas, das wir täglich neu erschaffen können. Gesundheit betrifft nicht nur Körper, sondern genauso die Psyche (Fühlen, Empfinden, Denken), das Sozialleben (Gemeinschaft leben, Zugehörigkeit haben) und eine Perspektive von Sinnhaftigkeit (Bedeutung, Spiritualität,Heimat). Diese 4 Dimensionen der Gesundheit beeinflussen sich wechselseitig.

Alle 4 Gesundheitsdimensionen im Blick zu behalten ist ein Kunststück, bei dem ich Dich gerne unterstütze. Mir ist es wichtig, dass meine „Massage“ nicht ausschliesslich als „einmal durchkneten bitte und schön fest drücken“ verstanden wird. Erwarte vielmehr eine Behandlung, die einen Rahmen schafft, in der Du selbst wahrnehmen und verändern kannst, denn nachhaltige Gesundheit kommt von innen, nicht von aussen.

Manuelle Techniken

Ich wende diverse Techniken an von raumgebenden craniosacralen Haltegriffen bis zur Triggerpunkt-Therapie und verbinde den manuellen Reiz mit kreativen Anleitungen zur mentalen Visualisierung.

Muskuläre Verspannung – oft hilft Halten mehr als Drücken

Schmerzende muskuläre Verspannungen können infolge Überbeanspruchung, Verletzungen oder Krankheiten auftreten. Oft sind Verspannungen auch Ausdruck eines Ungleichgewichtes im vegetativen Nervensystems: Stress, Angst oder psychische Belastungszustände übertragen sich auf den Muskelkörper. Dieser nimmt mit seiner Abwehrspannung unbewusst eine Schutzfunktion ein. Sanfte Berührung stellt Urvertrauen und Entspannung her.

MENS SANA IN CORPORE SANO – ein gesunder Geist braucht einen gesunden Körper und umgekehrt. Ein indirekter wissenschaftlicher Versuch:

Ein fingiertes Vorstellungsgespräch oder eine Kopfrechenaufgabe (Stresstest) treiben die Konzentration des Stresshormons Kortisol in unserem Körper nach oben. 67 Frauen erhalten vor diesem standardisierten Stresstest a) keinerlei Unterstützung b) verbale Unterstützung von ihrem Partner c) eine schweigende Schulter-Nackenmassage von ihrem Partner.
Berührung c) scheint ein wesentlicher Faktor zu sein, um die biologische Stressantwort zu senken. Psychologisch betrachtet scheint Körperkontakt ein Sicherheitssignal darzustellen, das unsere körperlichen Alarmsysteme hemmt und Angst- und Stressreaktion vermindert. (Aus körperzentrierte Psychotherapie im Dialog, Springer, 2010)

Massage – entstresst messbar bis in die tiefe Körperbiologie.